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Competences
> • Taxation
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BAK Taxation Index |
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Der BAK Taxation Index ermöglicht einen systematischen internationalen Vergleich der effektiven Steuerlast und ist eine unverzichtbare Informationsquelle für Investoren, Unternehmen, Standortentwickler und -förderer. Der Index bildet die steuerliche Attraktivität für Unternehmen und hoch qualifizierte Arbeitskräfte von 17 Schweizer Kantonen und ihren wichtigsten internationalen Konkurrenzstandorten ab. Seit dem Jahr 2011 bezieht der BAK Taxation Index auch die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen mit ein. Die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen ist auch aus Investorensicht von Bedeutung: Standorte, deren Finanzpolitik sich auf keinem nachhaltigen Pfad bewegt, sind in der Regel weniger attraktiv, da sie das Risiko ansteigender steuerlicher Belastungen bergen. |
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Update 2011 |
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Die aktuellste Ausgabe des BAK Taxation Index wurde im Dezember 2011 veröffentlicht. Die zentralen Aussagen finden sich in den folgenden Abbildungen sowie in den publizierten Executive Summaries und Medienberichten. Der Hauptbericht mit den detaillierten Auswertungen steht ausschliesslich den Projektträgern zur Verfügung (weitere Informationen unter Projektbeschreibung). |
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BAK Taxation Index 2011 |
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Executive Summary
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Medienmitteilung vom 29.12.2011
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Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen |
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Ergebnisse
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Methodik
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Die Abbildung 1 zeigt als zentrales Resultat des BAK Taxation Index 2011 im Bereich der Unternehmensbesteuerung die effektive Durchschnittssteuerbelastung für Unternehmen (effective average tax rate, EATR) mit Rechtsstand Juli 2011.
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Quelle: ZEW/BAKBASEL
Anm.: Für die Schweiz wurde die effektive Steuerbelastung jeweils für den Kantonshauptort berechnet. Die anderen Standorte repräsentieren jeweils die (ökonomische) Hauptstadt der betrachteten Region. Falls mehr als eine Region innerhalb eines Landes vom BAK Taxation Index abgedeckt werden, wird die EATR für den Median gezeigt.
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Die Abbildung 2 zeigt als zentrales Resultat des BAK Taxation Index 2011 im Bereich der Besteuerung von hoch qualifizierten Arbeitskräften (alleinstehend, ohne Kinder) mit einem Einkommen nach Steuern von 100.000 Euro (Rechtsstand Juli 2011).
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Quelle: ZEW/BAKBASEL
Anm.: Für die Schweiz wurde die effektive Steuerbelastung jeweils für den Kantonshauptort, in Belgien, Dänemark, Finnland, Italien, Norwegen und Schweden für die nationale Hauptstadt berechnet. Die Farben der Säulen im Diagramm repräsentieren Ländergruppen: Schweizer Kantone (rot), Osteuropa (grün), Skandinavien (violett), Kontinentaleuropa / Irland / Grossbritannien (dunkelblau), USA (braun) und Asien (gelb). |
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Die Abbildung 3 zeigt die Korrelation zwischen der steuerlichen Effektivbelastung von Unternehmen und hoch qualifizierten Arbeitskräften im BAK Taxation Index 2011 auf und fasst damit die Ergebnisse aus den Abbildungen 1 und 2 zusammen.
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Quelle: ZEW/BAKBASEL
Anm.: Für die Schweiz wurde die effektive Steuerbelastung jeweils für den Kantonshauptort berechnet.
Rot: AR: Appenzell Ausserrhoden, BE: Bern, BL: Basel-Landschaft, BS: Basel-Stadt, GE: Genève, GL: Glarus, LU: Luzern, NW: Nidwalden, OW: Obwalden, SG: St. Gallen, SH: Schaffhausen, SZ: Schwyz, TI: Ticino, VD: Vaud, VS: Valais, ZG: Zug, ZH: Zürich. Blau: AT: Österreich, BEL: Belgien, DE: Deutschland, ES: Spanien, FR/FK: Frankreich, IR: Irland, IT: Italien, LUX: Luxemburg, NL: Niederlande, UK: Grossbritannien. Braun: USA: Vereinigte Staaten von Amerika. Gelb: CN: China, HK: Hongkong, SGP: Singapur. Grün: CZ: Tschechische Republic, HU: Ungarn, PL: Polen, SK: Slowakei, SLO: Slowenien. Violett: DK: Dänemark, FI: Finnland, NO: Norwegen, SE: Schweden. |
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Die Abbildung 4 vergleicht für ausgewählte Standorte des BAK Taxation Index die Steuerbelastung von Unternehmen (2011) mit der Nachhaltigkeit der Finanzpolitik (2008-2060). Eine negative (positive) Ertragslücke bedeutet, dass an diesem Standort eine nachhaltige (nicht nachhaltige) längerfristige Finanzpolitik betrieben wird. |
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Die Höhe der Ertragslücke zeigt an, um wieviele Prozente des BIP die Erträge gesenkt respektive erhöht werden könnten damit im Jahr 2060 eine Staatsverschuldung von genau 60% des BIP erreicht wird.
Quelle: ZEW/BAKBASEL
Anm.: Vertikale Achse: Einnahmenlücke in Prozent des BIP; Schweizer Kantone einschliesslich ihrer Gemeinden und dem ihnen zugeordneten Bundesanteil. Ohne Norwegen, das wegen der ausserordentlichen Öleinnahmen als Ausreisser zu betrachten ist. Horizontale Achse: BAK Taxation Index für Unternehmen, effektive Durchschnittssteuerbelastung (EATR) |
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Methodik |
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Der BAK Taxation Index wird von BAK Basel Economics AG (BAKBASEL) in Zusammenarbeit mit dem renommierten Forschungsinstitut Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) aus Mannheim (DE) berechnet. Der BAK Taxation Index misst und vergleicht seit vielen Jahren die effektive Steuerbelastung von 17 Kantonen und ihren wichtigsten internationalen Konkurrenzstandorten. Im BAK Taxation Index werden über 80 Regionen in Europa, den Vereinigten Staaten von Amerika und Asien untersucht. Soweit es in einem Land regionale Unterschiede in der Besteuerung gibt, werden die einzelnen Regionen getrennt voneinander betrachtet. Für den BAK Taxation Index wurden umfassende Konzepte und Modelle entwickelt, die die internationale Vergleichbarkeit der Ergebnisse garantieren. Der BAK Taxation Index bezieht alle relevanten Steuerarten auf den verschiedenen staatlichen Ebenen mit ein und weist damit die für Investoren relevante effektive Steuerbelastung aus. Der BAK Taxation Index stellt aber nicht nur auf die direkte Effektivbelastung von Unternehmen ab, sondern umfasst auch die Besteuerung von hoch qualifizierten Arbeitskräften. Unternehmen stehen in einem immer intensiver werdenden internationalen Wettbewerb um talentierte Arbeitskräfte, wobei die Steuerbelastung für die Lohnkosten eine wesentliche Rolle spielt. Seit der aktuellsten Ausgabe vom Dezember 2011 wird der BAK Taxation Index um einen zusätzlichen Indikator zur Nachhaltigkeit der Finanzpolitik ergänzt. Da die Steuerpolitik stark von der Entwicklung der öffentlichen Finanzen abhängt, müssen Investoren, die sich längerfristig binden, daher die Nachhaltigkeit der Finanzpolitik zwingend in ihr Entscheidungskalkül einbeziehen. |
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Kurzbeschreibung Methodik BAK Taxation Index
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Projektbeschreibung |
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Das Projekt BAK Taxation Index wird ermöglicht durch das Engagement der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) des Bundes sowie den Steuer- und Finanzämtern sowie Volkswirtschaftlichen Ausschüssen der Kantone Appenzell Ausserrhoden, Basel-Stadt, Bern, Glarus, Nidwalden, Obwalden, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Zug und Zürich. Nur die Projektträger haben Zugang zu allen Berichten und dem gesamten Datenmaterial des BAK Taxation Index. Die Projektträger unterstützen ein fortlaufendes Projekt, das konstant weiterentwickelt wird. Im Jahr 2011 wurde der BAK Taxation Index um ein Modul zur Analyse der Nachhaltigkeit der Finanzpolitik ergänzt. Im Arbeitsprogramm 2012-2013 sind neben der Aktualisierung der bestehenden Indikatoren als Schwerpunkte der Aufbau einer eigenständigen BAK Taxation Index Web-Präsenz und den Einbezug der Vermögensbesteuerung in den BAK Taxation Index geplant. |
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Arbeitsprogramm 2012-2013
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BAK Taxation Index 2003 - 2009 |
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Executive Summary «BAK Taxation Index 2009»
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Medienmitteilung «BAK Taxation Index 2009 für Unternehmen»
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Medienmitteilung «BAK Taxation Index 2009 für hoch qualifizierte Arbeitskräfte»
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Executive Summary «BAK Taxation Index 2007»
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Medienmitteilung «BAK Taxation Index 2007 für Unternehmen»
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Medienmitteilung «BAK Taxation Index 2007 für hoch qualifizierte Arbeitskräfte»
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Executive Summary «BAK Taxation Index 2005»
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Medienmitteilung «BAK Taxation Index 2005»
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Executive Summary «BAK Taxation Index 2003»
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Medienmitteilung «BAK Taxation Index 2003»
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Ansprechpartner:
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Martin Eichler
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T +41 61 279 97 14
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martin.eichler@bakbasel.com
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Marc Bros de Puechredon
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T +41 61 279 97 25
| |
|
marc.puechredon@bakbasel.com
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related links
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