Home
Services
News & Media
Free Forecasts
Products & Projects
Reports & Studies
Events
Competences
Forecasts
Benchmarking
Location Factor Analysis:
• Accessibility
• Innovation
• Quality of Life
• Regulation
• Taxation
Industry Studies:
• Life Sciences
• Technology Sectors
• Financial Sector
• Retail Sector
• Tourism
Impact Studies
Regional Projects
Public Finance
Governance Projects
OPENCities Monitor
Consultancy
About Us
Who we are
Where we are
Jobs
Contact
Services > News & Media > News > Archive 2007  
   

Kommentar zur Woche 24

15.06.2007

Kräftige Umsatzsteigerung im Schweizer Detailhandel
Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) sind die nominalen Detailhandelsumsätze im April 2007 im Vergleich zum April 2006 um 2.4 Prozent gestiegen, dies bei gleicher Anzahl Verkaufstage. Real, d.h. teuerungsbereinigt (anhand des Konsumentenpreisindexes), haben die Detailhandelsumsätze im Vergleich zum selben Vorjahresmonat um 3.2 Prozent zugelegt. Am meisten zugelegt hat die Warengruppe „Getränke“, deren Umsätze im April 2007 einen nominalen Anstieg um 7.4 Prozent verzeichneten. Danach folgten die Warengruppen „Bekleidung, Schuhe“ (+6.3%) sowie „Gesundheit, Körperpflege, Schönheit" (+4.9% Die kumulierten nominalen Umsätze der ersten vier Monate 2007 sind im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 3.7 Prozent gestiegen. An der Spitze liegt dabei die Hauptgruppe „Bekleidung, Schuhe“ (+6.2%), gefolgt von den „Übrigen Gruppen“ (+3.8%) und schliesslich der Hauptgruppe „Nahrungsmittel, Getränke, Tabak und Raucherwaren“ (+2.7%).

Schweizerische Nationalbank erhöht Leitzins
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat den Leitzins um 0.25 Prozentpunkte auf 2.5 Prozent erhöht. Es handelt sich um die siebte Leitzinserhöhung in Folge und um die vierte Anpassung in diesem Jahr. Höher war der Leitzins letztmals im Dezember 2001 gewesen.

Dynamischer Jahresauftakt im Schweizer Wohnbau
Nach den Angaben vom Bundesamt für Statistik (BFS) sind im 1. Quartal 2007 in der Schweiz 9’000 neue Wohnungen entstanden. Dies entspricht einem Anstieg von beinahe 16 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahresquartal. Der höchste Anstieg war in den Kleinstgemeinden (bis 2000 Einwohner) zu beobachten. Einzig in den Städten verringerte sich die Zahl der neu gebauten Wohnungen leicht. Die Zahl der im Bau befindlichen Wohnungen nahm innert Jahresfrist auf knapp 59'200 Einheiten zu, was einer Erhöhung von 5 Prozent gleichkommt. Regional zeigte sich eine sehr unterschiedliche Entwicklung bei den im Bau befindlichen Wohnungen: Während die Agglomerationen Genf, Zürich und Basel Zuwächse zwischen 2 und 13 Prozent meldeten, war der Trend im Vergleich zum Ende des 1. Quartals 2006 in den Agglomerationen Bern und Lausanne jeweils rückläufig (-17% resp. -28%). Positiv entwickelte sich auch die Anzahl der baubewilligten Wohnungen. Insgesamt wurden während der ersten drei Monate des Jahres 2007 für 12'400 Wohnungen Baubewilligungen erteilt. Gegenüber der gleichen Vorjahresperiode bedeutet dies eine Zunahme von mehr als 6 Prozent oder 740 baubewilligte Wohnungen.

Stabile Firmenkonkurse und ansteigende Privatkonkurse in der Schweiz
Laut Creditreform ist die Zahl der Firmenkonkurse in der Schweiz im Mai mit 354 (Vorjahresmonat 355) praktisch stabil geblieben. In den ersten fünf Monaten verringerten sich die Firmeninsolvenzen um 2.3 Prozent. Dafür kam es bei den Privatkonkursen im Berichtsmonat zu einem Anstieg von 17.2 Prozent. Im Mai wurden 518 Privatkonkurse erfasst.

Umsatzplus im US Einzelhandel
Der Umsatz des US-Einzelhandels stieg im vergangenen Monat gemäss dem Wirtschaftsministerium in Washington um 1.4 Prozent an. Das ist doppelt so schnell wie von Bankvolkswirten erwartet und es ist der grösste Zuwachs seit Januar 2006. Im April war der Umsatz um 0.1 Prozent gesunken. Der Anstieg der Umsätze könnte ein Hinweis auf eine Erholung der amerikanischen Konjunktur sein. BAK Basel Economics rechnetet für das laufende Jahr mit einem Anstieg des Bruttoinlandproduktes in den USA um 2.5 Prozent.

Arbeitslosenzahl in Deutschland fällt auf Fünf-Jahres-Tief
Gemäss Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist die Arbeitslosenzahl in Deutschland auf den tiefsten Stand seit fünfeinhalb Jahren gefallen. Im Mai waren 3,806 Millionen Arbeitslose registriert. Das waren 161’000 weniger als im April und 732’000 weniger als vor einem Jahr. Niedriger als im Mai war die Arbeitslosenzahl zuletzt im November 2001 mit knapp unter 3,8 Millionen. Eine weitere Bestmarke dürfte die Arbeitslosenzahl gemäss Angaben vom BA im kommenden Herbst nehmen.

back

disclaimer email this print preview top of page

News
2012
Archive 2011
Archive 2010
Archive 2009
Archive 2008
Archive 2007

Medienmitteilungen
2012
Archive 2011
Archive 2010
Archive 2009
Archive 2008
Archive 2007

Medienecho
2012
Archive 2011
Archive 2010
Archive 2009
Archive 2008

Media
Referate und Fernsehbeiträge
Publizierte Artikel
Medienverteiler