Home
Services
News & Media
Free Forecasts
Products & Projects
Reports & Studies
Events
Competences
Forecasts
Benchmarking
Location Factor Analysis:
• Accessibility
• Innovation
• Quality of Life
• Regulation
• Taxation
Industry Studies:
• Life Sciences
• Technology Sectors
• Financial Sector
• Retail Sector
• Tourism
Impact Studies
Regional Projects
Public Finance
Governance Projects
OPENCities Monitor
Consultancy
About Us
Who we are
Where we are
Jobs
Contact
Services > News & Media > News > Archive 2010  
   
Kommentar zur Woche 14
12.04.2010
Schweiz: Arbeitslosigkeit im März leicht rückläufig
Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende März 2010 166'032 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 6'967 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 4.4 Prozent im Februar 2010 auf 4.2 Prozent im März. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit jedoch um 31'319 Personen (+23.2%). BAKBASEL rechnet im Jahresdurchschnitt 2010 mit einer Arbeitslosenquote von 4.2 Prozent.

Leichter Anstieg der Teuerung im März..
Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Landesindex der Konsumentenpreise verzeichnete im März 2010 einen Preisanstieg von 0.1 Prozent und erreichte somit den Stand von 103.8 Punkten (Dezember 2005=100). Innert Jahresfrist betrug die Teuerung 1.4 Prozent, verglichen mit Jahresraten von 0.9 Prozent im Februar 2010 und von -0.4 Prozent im März 2009. Für das laufende Jahr rechnet BAKBASEL mit einer Teuerung um 0.9 Prozent.

..und der Detailhandelsumsätze im Februar
Nach den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) sind die realen, saisonbereinigten Detailhandelsumsätze im Februar 2010 gegenüber Januar 2010 real um 0.6 Prozent gestiegen (nominal +0.3%). Nicht saisonbereinigt stiegen die realen Detailhandels-umsätze im Februar 2010 um 3.1 Prozent gegenüber Februar 2009 (nominal +2.5%). Im laufenden Jahr rechnet BAKBASEL insgesamt mit einer Stagnation der Nachfrage im Schweizer Detailhandel. Die reale Bruttowertschöpfung kann jedoch aufgrund der realisierten Produktivitätsgewinne um 0.6 Prozent gesteigert werden.

Hotellerie: Zunahme der inländischen - Abnahme der ausländischen Gäste
Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die Hotellerie in der Schweiz im Februar 2010 insgesamt 3.3 Millionen Logiernächte, was gegenüber Februar 2009 einer Zunahme von 1.9 Prozent (+59'000 Logiernächte) entspricht. Rund 1.5 Millionen Logiernächte gingen auf das Konto der inländischen Gäste, die ein Plus von 5.7 Prozent verbuchten (+81'000), während die ausländischen Gäste mit 1.8 Millionen Logiernächten einen Rückgang von 1.2 Prozent (-21'000) registrierten. Das laufende Jahr dürfte für das Schweizer Gastgewerbe insgesamt ein negatives Ergebnis bringen. BAKBASEL geht von einem Wertschöpfungsrückgang von rund 1.5 Prozent aus. Ein wichtiger Grund für die noch immer eingetrübten Aussichten der Schweizer Tourismuswirtschaft ist die eingeschränkte Kaufkraft der Konsumenten.

Europa: Industrieunternehmen zuversichtlicher als erwartet
Die Euro-Schwäche hat der deutschen Industrie im März zum stärksten Wachstum seit zehn Jahren verholfen. In der gesamten Euro-Zone ging es so stark nach oben wie seit 2006 nicht mehr. Dies zeigen die sogenannten Einkaufsmanagerindizes, die auf Umfragen unter Industrieunternehmen basieren. Insgesamt stieg das Barometer für Deutschland wie auch für den Euro-Raum höher als erwartet. Auch der deutsche Aussenhandel hat im Februar 2010 ein deutliches Plus verbucht. Die Ausfuhren stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 9.6 Prozent und die Einfuhren um 4.2 Prozent. Gegenüber dem Januar dieses Jahres war dies ein kalender- und saisonbereinigtes Plus von 5.1 Prozent bei den Ausfuhren und 0.2 Prozent bei den Einfuhren. Der Wert der deutschen Exporte lag insgesamt bei 70 Milliarden Euro, der Wert der Einfuhren bei 57.3 Milliarden. Insgesamt rechnet BAKBASEL im Jahr 2010 mit einem Wachstum des realen BIP um 1.0 Prozent für die Euro-Zone.

USA: Industrieaufträge steigen nur leicht
Auch die Auftragslage der US-Industrie hat sich im Februar etwas stärker verbessert als erwartet. Die Bestellungen sind nach einem revidierten Plus von 2.5 Prozent im Januar im Vergleich zum Vormonat um 0.6 Prozent gestiegen. Klammert man den Verkehrsbereich aus, stiegen die Industrieorders um 0.7 Prozent. Ohne den Rüstungssektor gab es ein Plus von einem Prozent. Für das Jahr 2010 prognostiziert BAKBASEL eine Zunahme der realen Wertschöpfung in den USA um insgesamt 3.4 Prozent.
back

disclaimer email this print preview top of page

News
2012
Archive 2011
Archive 2010
Archive 2009
Archive 2008
Archive 2007

Medienmitteilungen
2012
Archive 2011
Archive 2010
Archive 2009
Archive 2008
Archive 2007

Medienecho
2012
Archive 2011
Archive 2010
Archive 2009
Archive 2008

Media
Referate und Fernsehbeiträge
Publizierte Artikel
Medienverteiler