 |
Services
> Products & Projects
> Schweiz
> IMMOPROG
|
 |
 |
 |
|
 |
|
|
 |
|
|
IMMOPROG 2011 |
|
|
 |
|
|
|
Inhalt der Publikation |
 |
|
Aktuelle Trends auf den regionalen und nationalen Immobilienmärkten - Wohn- und Geschäftsflächen - Marktvolumen und Preise - Nachfragersegmente und Binnenmigration
Mittel- und langfristige Prognosen auf regionaler und nationaler Ebene - Wohn- und Geschäftsflächen - Quantitative und qualitative Entwicklung der Nachfrage - Preisprognosen |
|
|
|
 |
|
|
Schwerpunkt sind die zu erwartenden Nachfrage- und Preistrends auf den regionalen Immobilienmärkten der Schweiz. Der lange Prognosehorizont, der Differenzierungsgrad der inhaltlichen Analysen und die Detailschärfe der regionalen Auswertungen machen «IMMOPROG 2011» zu einem zentralen Planungsinstrument der Immobilienbranche. |
|
|
 |
|
|
Prognosehorizont und Methodik |
|
|
Mittelfristige Prognosen Die mittelfristigen Prognosen von «IMMOPROG 2011» basieren auf den Resultaten des Real Estate Scenario Cockpit (RESC) von Fahrländer Partner. Neben der Einschätzung der aktuellen Marktsituation (Überhitzungsdiskussion) ermöglicht das RESC dank der Berücksichtigung der konjunkturellen Komponente einen Ausblick auf die zyklische Preisentwicklung der kommenden drei Jahre.
Langfristige Prognosen Langfristige Prognosen stützen sich in erster Linie auf die umfangreichen Ergebnisse des Prospektivmodells von Fahrländer Partner. Mit diesem Modell lässt sich die zukünftige Entwicklung der Nachfrage nach unterschiedlichen Wohn- und Geschäftsflächen in der Schweiz mittels eines ökonometrisch abgestützten Instruments bis auf Gemeindeebene aufzeigen.
|
|
|
 |
|
|
Analysierte Objekte |
|
|
Wohnobjekte Unterschieden wird zwischen Mietwohnungen und Objekten im Eigentum, wobei letztere weiter nach Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen differenziert werden. Zusätzlich werden innerhalb der beiden Wohnungskategorien jeweils drei Qualitätsstufen (unteres, durchschnittliches und gehobenes Segment) betrachtet.
Renditeliegenschaften Unterschieden wird zwischen Wohnen, Büro und Verkauf. Neben der Nachfrage wird insbesondere die zukünftige Entwicklung der Mieten bzw. der Marktwerte für entsprechende Objekte untersucht.
|
|
|
 |
|
|
Regionale Abgrenzung |
|
|
Die Analyse auf regionaler Ebene folgt einem Top Down Ansatz: Ausgehend von einer detaillierten Darstellung der Entwicklungstendenzen auf Ebene von sieben Regionen werden die zukünftig erwarteten Marktpotenziale für die entsprechenden Gemeinden in Form von kurz kommentierten Landkarten in Relation zum gesamtschweizerischen Durchschnitt dargestellt:
- Bassin Lémanique: Genève, Vaud
- Espace Mittelland: Bern, Solothurn, Neuchâtel, Fribourg, Jura
- Basel: Basel-Stadt, Basel-Landschaft
- Zürich / Aargau: Zürich, Aargau
- Zentralschweiz: Luzern, Zug, Schwyz, Nidwalden, Obwalden, Uri
- Ostschweiz: St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerhoden, Appenzell Ausserhoden, Glarus, Schaffhausen
- Südschweiz: Graubünden, Valais, Ticino
|
|
|
 |
|
|
Spezialthema: Wohnimmobilien international |
|
|
Während sich in der Schweiz weiterhin die Frage der Überhitzung im Wohnimmobilienmarkt stellt, haben andere Märkte während der Finanz- und Wirtschaftskrise eine starke Korrektur durchlebt und in einigen Ländern ist sie noch nicht überstanden.
Relativ tiefe Preise nach einem starken Preiszerfall weisen aber nicht per se auf wieder steigen-de Preise in der kurzen oder mittleren Frist hin. Dazu müssen auch die makroökonomischen Perspektiven günstig sein.
Allgemein präsentiert sich aktuell ein sehr heterogenes Bild der internationalen Wohnimmobi-lienmärkte.
Aus Investorensicht stellt sich somit die Frage, wo sich zurzeit attraktive (Wieder-) Einstiegs-möglichkeiten bieten. Dabei müssen auch die relativ starken Wechselkursänderungen der letz-ten Jahre berücksichtigt werden, welche die Attraktivität von internationalen Immobilieninvesti-tionen stark beeinflussen.
Im diesjährigen Spezialthema möchten wir deshalb aufzeigen, wo die verschiedenen Märkte aktuell im Zyklus stehen und wie ihre Aussichten sind. |
|
|
 |
|
|
Anhänge |
|
|
- Umfangreiche Tabellen zur langfristigen Entwicklung der Nachfrage
- Typische Marktwerte EWG/EFH und Marktmieten MWG auf Gemeindeebene
- Grafiken und Tabellen online zum Downloaden
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
Broschüre «IMMOPROG 2011»
|
|
|
Bestellformular
|
|
|
 |
|
|
Ansprechpartner:
| |
|
Marc Bros de Puechredon
| |
|
+41 61 279 97 25
| |
|
marc.puechredon@bakbasel.com
| |
|
 |
|
|
Alexis Körber
| |
|
+41 61 279 97 20
| |
|
alexis.koerber@bakbasel.com
| |
|
back |
|
|
 |
|
|
|
|