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Die volkswirtschaftlichen Effekte des Pendelns |
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Studie im Auftrag des Bundesamts für Verkehr (BAV) |
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Die grosse Mehrheit der Schweizer Erwerbstätigen sind Pendler. Im Auftrag des Bundesamts für Verkehr (BAV) untersucht BAKBASEL die volkswirtschaftlichen Effekte des Pendelns. Pendeln hat volkswirtschaftlich positive Effekte. Es ermöglicht, die wirtschaftliche Aktivität an bestimmten Orten zu verdichten, was unter anderem die Wissensübertragung zwischen den Unternehmen stimuliert. Auch führt das Pendeln zu mehr Effizienz im Arbeitsmarkt indem es Arbeitgebern und Arbeitnehmern Zugang zu einem grösseren Arbeitsmarkt ermöglicht. Schliesslich fördert das Pendeln auch den Ausgleich zwischen verschiedenen Regionen. Das Pendeln hat aber auch negative volkswirtschaftliche Auswirkungen: Es führt zu Zersiedelung, Staus und Umweltverschmutzung und erfordert den Ausbau der Verkehrsinfrastrukturen. Die Studienautoren plädieren dafür, sowohl die positiven als auch die negativen externen Effekte mittels geeigneter Massnahmen zu internalisieren. Eine quantitative Abschätzung der Vor- und Nachteile - und damit eine Aussage über die gesamtwirtschaftliche Wünschbarkeit des Pendelns - nehmen sie nicht vor. |
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Die volkswirtschaftlichen Effekte des Pendelns
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